Gedanken & Perspektiven

  • So wir werden wie die Kinder!

    Das göttliche Schöpfungsgesetz, die Lehre Christi, ist einfach: In der Verbindung mit unserem Gottesfunken, mit unserem wahren Selbst leben! Mit der Geburt ist der Mensch voll im SEIN, in der göttlichen Ordnung. Ein Wesen, das nichts WERDEN muß, weil es aufgrund seines inneren Potenzials schon vollkommen ist. Hat ein Urbedürfnis nach Freiheit und Verbundenheit, freut sich über das DaSein, ist neugierig, offen und empfangsbereit für das Leben.

  • Der Welten Tanz

    Wir sind mit dem Wahrnehmungs-Mythos programmiert worden, dass die Welt ein Schlachtfeld sich ewig duellierender Dualitäten ist: Wissenschaft versus Religion; Schöpfung versus Evolution; Geist versus Materie; Welle versus Teilchen; Leib versus Seele; Gott versus Mensch; Konkurrenz versus Kooperation; und und und. Die Welt besteht jedoch aus einer Integration dieser scheinbaren Gegensätze. Es sind vielmehr kooperative Partner im dynamischen Tanz des Seins, sind aus einer gemeinsamen Wurzel hervorgegangen.

  • „Ihr seid elohim“

    Die Welt, das Leben, ist in einem beständigen Wandel. Gesellschaftliche Strukturen lösen sich gerade auf, viele unserer Gewohnheiten werden über den Haufen geworfen. Die konstruktive Antwort auf Corona und alle Krisen kann nur eine äußere und innere Transformation sein. Denn, wie schon Albert Einstein bemerkte, „kann man Probleme niemals mit derselben Denkweise lösen, mit der sie entstanden sind“, sondern nur aus einer übergeordneten, bewussteren Ebene heraus.

  • Fräulein Gretas Gespür für Schnee

    „Ja, natürlich ist der Klimawandel real“, erklärt Greenpeace-Gründungsmitglied Patrick Moore. „Es gibt ihn seit Anbeginn der Zeit. Aber er ist weder gefährlich noch vom Menschen gemacht.“ Klimaveränderungen sind ein völlig natürliches Phänomen, Warm- und Kaltperioden wechseln sich ab, und es hat auf der Erde immer wieder Phasen gegeben, die noch wärmer waren als heute.

  • Menschheit – quo vadis?

    Wir leben in einer für die gesamte Menschheit höchst bedeutsamen Zeit. Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus, viele sprechen von notwendigen Veränderungen, vom Great Reset, von einer Transformation der Gesellschaft. Bisherige Evolutionssprünge sind häufig durch eine weitreichende Umformung oder Zerstörung der alten Umwelt ausgelöst worden, der anstehende spirituelle Bewusstseinssprung könnte erstmalig über unseren freien Willen in Gang gesetzt werden.

  • Schöpferische Zerstörung

    Die sogenannten Krisen sind Symptom eines kranken Planeten und Botschaft einer notwendigen Veränderung zugleich (die aktuellen Finanzierungsschwierigkeiten der Systeme offenbaren im Grunde ihr Nicht-Funktionieren). Weder durch Appelle an die Vernunft oder den guten Willen und auch nicht durch Revolution und Gewalt, sondern allein durch eine tiefgreifende Bewusstseinsänderung können wir wieder ins kollektive Gleichgewicht zurück finden. Einem notwendigen Wandel der äußeren Strukturen muss eine innere Transformation vorausgehen – beginnend bei jedem Einzelnen.

  • Schaffen wir eine neue Welt

    Wir stehen an einem historischen Wendepunkt – wir müssen uns entscheiden!

    Machen wir weiter so, gehen wir als die Generation in die Geschichte ein, die sich ihrer prekären Lage hätte bewusst sein müssen, letztlich aber alles erduldet und versagt hat. Am Ende steht eine von elitären Mächten fremdbestimmte, von Ängsten geleitete und zum endlosen Konsum verdammte schweigsame transhumanistische Menschheit.
    Oder nehmen wir den stetig wachsenden Leidensdruck als Initialereignis wahr, legen endlich unsere Passivität ab, überwinden unsere Ohnmacht, denken selbstständig und erkennen, dass wir über uns hinauswachsen und jetzt was tun müssen!